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Bleed - Eat or be Eaten


1/10

Allgemeine Infos
Bleed – Eat or be Eaten ist das Erstlingswerk von Gary King („Unnerved“). Es handelt es sich um eine Low-Budget-Produktion aus dem Jahr 2009.

Die Handlung
Die junge attraktive Dana (Lydia Chandler, „One Tree Hill“) benötigt für ihr Studium dringend ein paar Zusatzpunkte. Deswegen begibt sie sich zusammen mit ein paar anderen Kommilitonen und ihren Biologie-Lehrer Curt (Tim Morris) auf eine Exkursion in den weitläufigen Dismal-Sumpf. Dort angekommen dauert es nicht lange bis sie auf sich aufmerksam machen und so auf den Speiseplan von Dale (Bill Oberst jr., „Ayla“, „Ditch Day Massacre – Sie werden alle bezahlen“ oder „Heir“) und seinem Sohn landen.

Meine Meinung
So wie sich der Plot von Bleed anhört, genauso ist er auch. Ziemlich einfallslos. Und das zieht sich durch ziemlich aller Facetten des Films. Schlechtes Schauspiel, langweilig inszenierte Dialoge und uninspirierte Kills, die man bereits hundert Mal besser gesehen hat. In Bleed werden mal wieder alle typischen Horrorklischees bis zum Ende ausgereizt. Das agieren der Protagonisten ist so unrealistisch wie eben möglich und man fragt sich ernsthaft wie diese Jugendlichen überhaupt dieses Alter erreichen konnten. Die Gespräche wirken Teils einfach nur aufgesetzt und Sprüche die lässig wirken sollen, wandeln sich eher ins lächerliche um. Schade das es einfach keine Trash-Elemente gibt, die den Streifen wieder hätten punkten lassen können.

Mein Fazit
Tut euch selber einen gefallen und spart euch die Knete für dieses „Meisterwerk“. Bleed – Eat or be Eaten ist ein ganz schlechter möchte gern Hinterwäldler-Kannibalen Film, der so ziemlich auf derselben Stufe wie Wrong Turn 5 – Bloodlines von Regisseur Declan O’Brien („Wrong Turn 3“, „Miami Magma“ oder „Sharktopus“) steht.

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